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  Trimmen lernen
Geschrieben von: biggi_2020 - Heute, 09:44 - Forum: Fellpflege, Trimmen - Antworten (2)

Hallo zusammen!
Hatte mir jetzt mal überlegt, ob ich nicht doch auch das Trimmen erlernen könnte. Weiß gar nicht was da auf mich zukommt, ob das geht und wo ich das erlernen könnte. Einige hier im Forum trimmen doch auch selbst, wie ist denn da euer "Werdegang"?
Es ist ja echt schwierig jemand zu finden, die Züchter bieten es hier kaum noch an, nur für die eigenen Hunde oder noch nicht mal das.
Würde mich über Rückmeldungen freuen Jupp

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  Kreislaufprobleme? Muskelschmerz?
Geschrieben von: Lümmeline - 10.09.2021, 17:24 - Forum: Krank - Antworten (8)

Unsere Enya hatte vor ein past Tagen eine komische Situation beim Gassigang. Sie war viel hin und her gelaufen, nachdem wir schon am Strand waren, als ein Bekannter kam und ihr ein Stückchen Rinderlunge geben wollte. Da stand Enya mit einem mal ganz steif da, verweigerte sich dem Leckerlie und legte sich ab. Ihr Zahnfleisch war ganz hell, nach etwa 2 min stand sie auf, nahm immer noch kein Leckerlie und legte sich wieder ab. Das kennen wir nun wirklich nicht von ihr . Es ging ihr eindeutig nicht gut. Erst dachte ich an Kreislaufprobleme, dann jaulte sie aber bei Druck auf die rechte Flanke auf, humpelte aber nicht. Irgendwann stand sie durch Locken auf, aber schlich im Schneckentempo, kein Traben. Mein Mann trug sie dann weiter. Später beim Rausheben aus dem Auto jaulte sie wieder. Nach einiger Zeit Ruhe gab es sich dann. Ob sie sich was gezerrt hat? Aber das Zahnfleisch war sehr blasts, vllt als Reaktion auf den schmerz? Aber keine Veränderung beim Laufen. Hmm.
Habt ihr sowas auch schon mal Mir euren Hunden erlebt ? Grübel....

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  Monty ist krank
Geschrieben von: Monty - 23.06.2021, 12:59 - Forum: Krank - Antworten (36)

Hallo zusammen,

eigentlich wollte ich Euch endlich mal wieder einen schönen Beitrag mit Urlaubsbildern schreiben. Aber meistens kommt es anders...........

Wo fang ich eigentlich an?

Monty hat immer mal wieder Blut am Output. Immer dann, wenn er auf einem Gassigang zwei- oder dreimal sein Geschäft erledigt. Wir haben schon mehrere Untersuchungen machen lassen. Alle ohne Befund.

Vor ein paar Wochen wurde es in meinen Augen schlimmer. Ich hab beim TA angerufen und sollte Kot sammeln. Dort angekommen zum abgeben, sind wir bei der TÄ gelandet, die wir noch nicht kannten. Die Aussage "ach ein Allergiehund" hab ich eigentlich schon zur Weißglut gebracht. Kot brauchte sie nicht, er hätte einen Reizdarm. Es gab ein Pulver, um das Output etwas weicher zu machen. Ergebnis: keins!

Die Woche drauf gab es eine Spritz Kortison. Da war mein Mann beim TA. Bei mir hätte sie das wohl nicht gespritzt. Ergebnis: keins!

Dann sollten wir doch Kot sammel. Ergebnis: massiver Wurmbefall!!! Toll.

Monty wurde entwurmt. Das Blut ist aber immer noch am Kot. Nicht viel und nicht immer, aber immer wieder.

Wir sind dann erst mal auf den CP gefahren. Dort hab ich überlegt und bin zu dem Entschluss gekommen, dass wir eine Ausschlussdiät mit ihm machen. Rohes Fleisch und Kartoffelflocken gekauft. Monty hat es 2 Tage widerwillig gefuttert, am dritten Tag hat er es stehen lassen. Wir haben ihm wieder sein Trofu hingestellt, daber das wollte er auch nicht mehr so richtig. Er geht ran, schnuppert, nimmt 2 - 3 Stück, legt sie vor den Napf, manchmal fängt er dann doch an zu futtern, manchmal geht er einfach weg.

Am letzten Freitag hatte er abends seltsame Anfälle. Er zuckt, wie wenn er gegen einen Stromzaun läuft. Er hatte das montags schon mal, aber da hat es außer mir keiner gesehen und ich dachte ernsthaft, ich hätte mir das eingebildet. War dann doch nicht so. Freitags hatte er in einer Stunde 5 solcher Zuckanfälle. Keine Krampfanfälle. Er ist ansprechbar und voll da.

Wir waren dann Samstag in Birkenfeld in der TK. Dort wurde ein großes Blutbild gemacht. Ergebnis: Leberwerte zu hoch. Wir haben Medikamente bekommen und wurden verabschiedet. Samstagabend hatte er wieder eine dieser Zuckungen und er ist zweimal mit dem linken Hinterbein einfach ein-/weggeknickt. Am Sonntag und am Montag einmal eine Zuckung. Montag waren wir bei einer neuen Haustierärztin, die ihn genau untersucht hat. Fast eine Stunde. Kein wirklicher Befund. Ohren etwas gerötet, Lefzen entzündet. Das hat er öfter und ich hatte schon angefangen zu behandeln.

Heute morgen wurden die Leberwerte überprüft. Diese haben sich leicht gebessert. Aber gut sind sie noch nicht. Montag wieder Kontrolle.

Der Begriff fokale Anfälle steht im Raum.

Wir sind total ratlos.

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  Magen- /Schluckprobleme ????...
Geschrieben von: Rikarda - 24.05.2021, 09:51 - Forum: Krank - Antworten (49)

Wende mich heute an Euch, weil ich mir nicht zu helfen weiß:

Maxi hat schon lange Probleme mit seinem Magen, daher wurde das Futter komplett umgestellt. Jetzt bekommt er dreimal Huhn-Naßfutter, gekochte Kartoffeln und gekochte Hähnchenbrust und etwas Heilerde. Als Leckerlis bekommt er unter anderem Strauß.

Maxi hat in letzter Zeit häufig Probleme, daß ihm etwas in der Speiseröhre (?) steckenbleibt. Habe zwar jetzt gelesen, daß es bei den Westies eine Art Anomalie gibt,
daß das Futter nicht richtig in den Magen gelangen kann und häufig etwas steckenbleiben kann.
Frage mich allerdings, warum das erst jetzt passiert. Wenn es sich um eine Anomalie handelt, hätte Maxi diese doch schon immer oder nicht ??

Vor zwei Tagen z.Bsp. da hat Maxi mittags ein Leckerli verspeist, ein Stück hat er ganz runtergeschluckt. In der darauffolgenden Nacht hat Maxi häufig gewürgt, es kam
allerdings nur etwas Schleim. Beim dritten oder vierten Versuch, kam das Stück Leckerli komplett unverdaut (kann ja noch nicht im Magen gewesen sein) wieder raus.

Gestern Morgen hat Maxi sein erstes Futter ( er bekommt dreimal am Tag) ganz normal gefessen, plötzlich hat er geweint und am ganzen Körper gezittert. Ich selbst war sehr nervös, habe ihn mehrmals etwas hochgenommen und nach 10 Minuten war alles wieder gut (diesmal ohne daß er  brechen oder würgen  mußte).

Eigentlich soll ich bei Maxi ja das Trinken rationieren, bin aber bisher noch nicht dazu gekommen, weil durch das häufigere Brechen (wenn auch nur etwas Schleim kommt)
er doch Flüssigkeit benötigt.

Irgendwann muß ja auch noch das Herzgeräusch/Lungenfibrose näher abgeklärt werden.

Ehrlich gesagt, bin ich momentan sehr verunsichert.

Wäre für Eure Hilfe sehr dankbar. Vielleicht hat jemand von Euch, etwas ähnliches erlebt oder zumindest einen Rat für mich.
Möchte wegen Corona derzeit auch nicht meine TÄ wechseln. Wir mußten vor gut zwei Jahren schon mal wechseln, weil der frühere TA verstorben ist.
Es gibt bei uns TÄ, da muß man (wegen Corona) seinen Hund am Empfang abgeben. Das möchte ich nicht. Maxi geht bisher gern zur TÄ, aber ich bin auch
immer dabei. Weiß nicht, wie Maxi reagieren würde, wenn ich ihn einfach abgeben würde.

Danke für Euren Rat und Eure Hilfe .

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  Herzgeräusch oder Lungenfibrose
Geschrieben von: Rikarda - 28.04.2021, 09:27 - Forum: Krank - Antworten (17)

War letzte Woche mit Maxi zum Impfen. Dabei hat die TÄin ein Herzgeräusch (Herzklappe) festgestellt.

Jetzt habe ich von einer Bekannten, die in einer Tierklinik arbeitet, erfahren, daß viele TÄ ein Herzgeräusch diagnostizieren,
aber es sich in Wirklichkeit um eine Lungenfibrose handeln würde.

Sie hat mir zu einem Ultraschall des Herzens und einem Röntgen der Lunge geraten. 

Bin für Euren Rat dankbar.

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  Druckstelle am Oberkiefer
Geschrieben von: biggi_2020 - 15.04.2021, 10:17 - Forum: Krank - Antworten (10)

Nun ja, mit einem anderen Thema muss ich mich doch noch melden Zwinker 
Hab zufällig festgestellt, dass der untere Reißzahn, der zwiwchen die anderen oberen Zähne passt, am oberen Gaumen eine Druckstelle erzeugt hat. Versteht man das so? W00t
Kerry ist dadurch nicht eingeschränkt, Schmerzen hat sie wohl auch nicht, sie kaut auch gern auf Hartem herum, aber wie kann ich denn da Abhilfe schaffen? Mit Nelkenöl, wie bei Menschen? Kamilleextrakt? Ob sich das wieder zurück bildet?
Irgendwas ist immer ... Crying

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  Juckendes Füßchen
Geschrieben von: biggi_2020 - 12.04.2021, 10:27 - Forum: Fellpflege, Trimmen - Antworten (38)

Hallo zusammen!
Ich hab schon länger mal beobachtet, dass Kerry sich ein Füßchen juckt und so reinbeißt. Ich weiß das nicht so richtig einzuschätzen, hab versucht sie zu unterbrechen und abzulenken. Weil sie ja das Problem mit den Öhrchen hatte (Hefepilz) befürchte ich natürlich etwas anderes als nur Übersprungshandlung. Will ihr aber auch nicht das Procedere beim Tierarzt zumuten.
Das Füßchen ist nicht verfärbt und optisch ist nix zu sehen, habe ganz genau geschaut, das läßt sie auch zu.
Habe gelesen, dass man keine Zuwendung geben sollte um zu testen ob es nur Aufmerksamkeit bedeutet. Zwinker Naja, manchmal hört sie von alleine auf, manchmal beißt sie sich regelrecht fest ... Hatte noch ein Haut- und Fellspray, mit Neem, also völlig unbedenklich, das läßt sie sich aufsprühen, hält sogar das Füßchen hoch Smile und danach ist auch echt Ruhe.
Hat jemand von euch Erfahrung? Es könnte ja auch sein, dass ihr das "Fell juckt", sie haart ja momentan wieder extrem .. aber dann würde sie sich ja am ganzen Körper jucken? Obwohl - auf dem Sportplatz kugelt sie sich total gerne auf dem Kunstrasen ... Biggrin 
Liebe Grüße biggi mit Kerry

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  Lendenwirbel
Geschrieben von: Michael HRO - 25.02.2021, 13:34 - Forum: Krank - Antworten (2)

Wir waren nun gestern wieder bei der Physiotherapie. Bei einer der netten Damen, die es im letzten Jahr geschafft hatte, dass unser Hündchen wieder laufen konnte.
Diese teilte uns folgendes mit: Sie hat anhand der Ct Bilder gesehen, dass unsere Hündin nur 6 statt 7 Lendenwirbel hat. Sie bat mich darum hier im Westi-Forum danach zu Fragen, ob jemand von Euch Hundehaltern so etwas bei seinem Westi hat oder hatte.
Wir möchten herausfinden, ob evtl. dadurch diese Schmerzen bei unserer Hündin im Rücken hervor gerufen werden.
Wir haben noch einen Verdacht, den wir nun nachgehen. Mehr wie ausprobieren, können wir leider nicht. Es stehen mehrere Diagnosen zur Auswahl aber leider nichts eindeutiges (eine sogenannte Mischdiagnose) laut der Tierklinik.
Es ist nicht auszuschließen, dass unsere Hündin früher von einer Zecke die Borreliose überträgt gebissen wurde. Dieses könnte über Jahre leider zu solchen Symptome führen wie ich in meinem ersten Text beschrieben habe. Daher haben wir gestern noch einmal etwas Blut abnehmen lassen und sind nun gespannt, ob wir fündig werden.
Unsere Physiotherapeutin teilte uns zudem mit, dass sie einen anderen Hund betreut, der genau dass selbige im gesamten Krankheitsverlauf hat, wie es mit unserer Hündin begann. Und das gravierende ist, dass wir und die andere Hundehalterin bei dem selbigen Tierarzt waren, der unsere Hunde operiert hat.
Wir hatten nach unserem gestrigen Besuch bei der Physiotherapie das Glück, diese Frau mit ihrem Hund kennen zu lernen. Sie hatte nach uns einen Termin. Wir wollen nun miteinander telefonieren. Mal schauen wann sie uns anruft.

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  Naturavetal
Geschrieben von: Idefix - 19.02.2021, 19:20 - Forum: Futter und Leckerli - Antworten (13)

von Kolleginnen habe ich Ende Jänner zur Pensionierung einen Gutschein von einem Hundeshop bekommen, und dort habe ich das Naturavetal Canis Plus gefunden.
ich habe mal 4 800er-Dosen "Lamm" bestellt, um zu schauen, ob Mademoiselle das Futter mag, sie ist ja derzeit sehr wählerisch
scheint so dass es konveniert Grins
sie verträgt es auch gut

die Bestandteile gefallen mir gut, als Fleisch nur Lamm, dazu Zucchini, Kürbis, Hanfsamenöl und ein paar Kräuter
allerdings ist es sehr weich, d.h. der Wasseranteil recht hoch, und der Fleischanteil ist mir mit 2 Dritteln immer noch zu hoch, also gebe ich Kartoffelflocken oder schleimig gekochten Reis dazu

ob ich es nochmal bestellen werde, weiß ich nicht, der Preis ist eigentlich zu hoch gemessen an dem, was man sonst kriegt

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  Blut im Ohr
Geschrieben von: biggi_2020 - 11.02.2021, 12:13 - Forum: Krank - Antworten (33)

Hallo zusammen!
Letzte Woche habe ich bei Kerry Blut im Ohr entdeckt! Sie hatte keine Anzeichen wie kratzen, schütteln o.ä. Bin dann Samstag zum Notdienst. Dort hat man ihr das Blut aus dem Ohr gewischt und eine ganz kleine Verletzung gesehen. Kann aber auch von der Entzündung kommen. Nun gebe ich ihr täglich so eine Salbe ins Ohr. Sie läßt sich das ganz toll gefallen, zuckt nicht, ist ganz brav!
Gestern hat sie dann mal ganz kurz gequiekt beim Streicheln. Aber wenn ich die Salbe einmassiere, zuckt oder quiekt sie überhaupt nicht. Morgen abend muss ich zur Kontrolle, bin gespannt was die Ärztin sagt und sieht.
Wovon das gekommen ist?
Weiß man nicht. Ich vermute eventuell, von einem anderen Hund im Spiel. Da war so ein großer, wir hatten die Leinen los gemacht, aber man soll es wirklich nicht machen! Der ist so übermütig und springt und tobt, da sind die Kleinen einfach nicht für gemacht. Ende vom Lied: Kerry hat Angst vor dem Hund und nun noch die Verletzung.
Kann mich aber auch täuschen.
Hoffe, dass morgen alles Gute rauskommt. Aber warum quiekt sie?
biggi mit Kerry

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